
— Schreibt Branko Veljković —
Hirnkrüppel – unerträglich, unentwickelt, dysfunktional, marginal, bedeutungslos, unausgeglichen, instabil, …
Hirnkrüppel ist im Übrigen ein altes serbisches Wort, das jemanden bezeichnet, der, einfach ausgedrückt, sowohl sehr dumm als auch sehr unbewiesen ist. Also eine Art Höchstform von Dummheit und Lernresistenz. Ein Wort, das im Volk entstanden ist, um viel Schlechtes im Charakter einer Person zu vereinen.
Das Volk als Volk hat es immer verstanden, eine Erscheinung zu erkennen, besonders wenn sie politisch ist, sie zu benennen und auch eine Lösung für sie zu bestimmen.
Bis das Volk, um der Lösung Willen, nicht die endgültige Rechnung präsentiert, wozu es jedes Recht hat, sollten Voranschläge erstellt werden.
Also…
Wir beginnen mit der Penologie – es hat sich herausgestellt, dass es nun notwendig ist, ein Quartal Rückstand in zwei umzuwandeln.
Hier auch die Erklärung, warum.
Wegen der Planung bürgerlicher Unruhen und sicherlich auch eines Bürgerkriegs, sowie der ausgeübten Gewalt gegen das friedliche Volk und die Studenten und wegen der Planung massiver Messerangriffe während der großen Vidovdan-Proteste in Belgrad wurde dem Selbsternannten ein Quartal weggenommen. Darüber wurde auf diesem Portal im Text „Staatsterrorismus und das Volk, das die Freiheit gewählt hat“ (Државни тероризам и народ који је одабрао слободу) vom 30.06.2025 geschrieben. Unerhört wütend über den Verlust des Quartals beschloss der Selbsternannte, einen Krieg zu beginnen. Nun, die quartalsmäßige Menge, die ihm weggenommen wurde, wurde natürlich geliefert, aber statt im Rangierbahnhof Belgrad wurde sie an einem Ort auf dem Territorium des sogenannten Staates Kosovo deponiert. Also außerhalb der physischen Reichweite des Selbsternannten. Sich bewusst, in welchem Maße sein „Wirtschaftstiger“ von diesem Drehmoment abhängt, kam der Selbsternannte auf die geniale Idee, die Fracht zu rauben. Natürlich ist eine solche Idee unerhört hirnverkrüppelt, also dumm und kausal nicht haltbar, aber das mindert nicht die Entschlossenheit eines selbsternannten Hirnkrüppels, mit fremden Leben seine Machterhaltung zu bezahlen.
Damit dies nicht ein bloßer, kriminell motivierter Einfall in ein unter Kontrolle und Besatzung eines fremden Faktors stehendes Territorium wäre, hat der Selbsternannte, wie immer, in Absprache mit seinem kleinen Komplizen Kurti, beschlossen, eine Serie provozierter Aktionen gegen Serben im Kosovo zu starten, in deren vereinbarten Aktivitäten mehrere ernste Vorfälle, Verhaftungen von Serben und Angriffe auf serbische Gotteshäuser im Kosovo verzeichnet wurden. Dies sollte, in Zusammenwirken mit der bereits angehäuften Angst, als Grundlage für die Anhebung der allgemeinen Spannung und schließlich für den organisierten Einfall in den Kosovo mit der Begründung der angeblichen Verteidigung des serbischen Volkes im Kosovo und Metochien dienen. Die Serben im Kosovo sind tatsächlich ernsthaft bedroht und verzweifelt auf Hilfe angewiesen, aber auf die Hilfe eines organisierten Staates Serbien mit klaren politischen und strategischen Kapazitäten, nicht auf die „Hilfe“ einer kriminellen Krake, die durch Missbrauch der Politik ihre kriminellen Ziele befriedigt. Denn eigentlich wäre das Ziel dieser „Operation“ nicht die Verteidigung der Serben, da dieses politische Establishment die Serben und Serbien bereits verraten und verkauft hat, sondern der Einfall in ein unter internationalem Schutz stehendes Territorium, um die dem Selbsternannten weggenommene Fracht zu rauben! In dem Moment, in dem diese Aufgabe erfüllt wäre, würde das Volk den Horden Kurtis gnadenlos überlassen werden, eine neue „Oluja“[1]würde folgen, und der Selbsternannte würde sich in den Urlaub im Ausland absetzen. So hatte er auch bei der ersten „Oluja“ 1995 gehandelt und nur wenige Monate zuvor hatte er zum totalen Krieg aufgerufen und die ihm damals angebotenen, äußerst günstigen, Friedenslösungen abgelehnt.
Als sich die Planung dieser Operation „herumsprach“, erhielt der Selbsternannte ernste Warnungen, dies nicht zu tun, dass eine solche Operation weder durchführbar sei, noch dass das Endergebnis nur etwas mit der umgeleiteten Fracht zu tun hätte. Die Mafia warnte ihn, die Flaggenträger warnten ihn, die Politik warnte ihn. Dennoch beschloss er, das Land in einen Krieg und das ganze Volk in Gefahr zu stürzen.
Ein solcher Plan, der praktisch bereits das Stadium vor der Umsetzung erreicht hatte, sollte zunächst durch eine interne Aktion vereitelt werden, doch schließlich wurde entschieden, die „Kontrolleure“ der Routen und die tatsächlich zuständige diskrete Gruppe unauffälliger Personen über alles zu informieren. In guter Absicht, mit respektierter Haltung, wurde respektvoll gesagt, dass die Folgen einer solchen Tat unübersehbar wären. Es wurde reagiert, indem der Selbsternannte einen Anruf erhielt, den man nicht ablehnt, eine Lektion erhielt, die er nicht mag und diese ganze Situation wurde dann auch als politischer Raum genutzt, damit der aktuelle US-Präsident Donald Trump vor etwa einem Monat öffentlich, natürlich in seiner Manier, mit der Aussage pointierte, dass ein „großer Krieg zwischen Serbien und Kosovo“ verhindert worden sei.
Der US-Präsident sagte Folgendes:
„Serbien bereitete sich darauf vor, in einen Krieg mit einer Gruppe einzutreten, ich habe das nicht erwähnt, weil es nicht passiert ist. Ich habe einen Freund in Serbien, und er hat es mir gesagt. Wir werden wieder in den Krieg ziehen. Ich werde nicht erwähnen, dass es um Kosovo geht, aber es ist Kosovo. Sie sollten einen großen Krieg haben, aber wir haben ihn gestoppt. Wir haben ihn wegen des Handels gestoppt. Sie wollten Handel mit den USA treiben, und ich sagte – wir handeln nicht mit Leuten, die in den Krieg ziehen.“
In Bezug auf diese Aussage des US-Präsidenten mit so explizitem Inhalt ist eine ungewöhnliche Stille sowohl in den Schlüsselmedien als auch in allen anderen Medien auffällig und das nicht nur in Serbien. Allein an diesem leicht erkennbaren Kriterium, also an der synchronen Entscheidung, über eine solche Aussage zu schweigen, können Sie erahnen, wie groß die kriminelle Hydra ist, die vereint an der Zerstörung Serbiens und dieser gesamten Region mitwirkt und wie sie, wenn nötig, nach zentralisierter Anweisung völlig synchron reagiert, unabhängig von allen staatlichen und ethnischen Grenzen und Aufteilungen. Mit dem Unterschied, dass es in diesem Fall nicht um synchrones Reagieren, sondern um Nicht-Reagieren geht. Alles reduzierte sich auf einige abgesprochene und banale Aussagen drittklassiger „Analysten“ aus Belgrad und Priština über ein „schlechtes Briefing des US-Präsidenten“ und Geschwätz wie – „vielleicht meinte er seine vorherige Amtszeit“.
Dass sowohl Belgrad als auch Priština gleichzeitig zu dieser Aussage schweigen, macht deutlich, dass es sich hier um ein vereintes kriminelles Unterfangen handelt, das über die Grenzen des bloßen, aber allgegenwärtigen Verbrechens in dieser Region hinausgeht, sondern auch in die gemeinsame Politik und die politischen Beziehungen der abtrünnigen Politiker aus Belgrad und Priština durchdringt. Wäre es sonst nicht logisch, dass die kosovarische Medienmaschinerie diese Aussage an die große Glocke hängt und darüber berichtet, wie Serbien einen neuen Krieg beginnen wollte? Welche Politik würde sich so einen „sicheren Torschuss“ entgehen lassen, um nicht in der inländischen und weltweiten Öffentlichkeit zu punkten? Aber dazu kam es nicht. Jetzt ist Ihnen auch klar, warum.
Wenn so etwas erlaubt worden wäre, wären in einem simulierten Konflikt Kurti VS kurti, in einem inszenierten Zusammenstoß zweier Krimineller derselben Gehaltsliste, wieder die Menschen zu Schaden gekommen, diesmal massenhaft.
(Über all diese abgesprochenen Konflikte auf der Relation Belgrad–Priština wurde in zahlreichen Texten auf dieser Website geschrieben, wie z.B. „Das Bulletin Verrät“ (Билтен издаје) vom 14.09.2022, „Kurti gegen ‘kurti‘ “ (Ударио Курти на „куртија) vom 07.12.2022, „Judas“ (Јуда) vom 29.12.2022 und vielen anderen).
Aufgrund der wahren Natur dieser geplanten Aktion und der Notwendigkeit, alles zu verschleiern, wäre es notwendig gewesen und so war es auch in ihren Plänen vorgesehen, dass sehr viele Menschen zu Schaden kommen. Kurti (der Kosovare) hätte als Belohnung von „unserem“ Kurti den Spielraum bekommen, um die volle Kontrolle über den Norden Kosovos zu erlangen, aber auch ganz sicher über die Kolonnen serbischer Flüchtlinge, die unter dem Druck der Militäraktion den Norden Kosovos hätten verlassen müssen. Der kosovarische Kurti hätte so seine politische Position deutlich gestärkt und „unser“ Kurti hätte sich der ungehorsamen Serben aus dem Norden Kosovos entledigt, sich mit dem Titel eines großen Heerführers und „Retters“ der Serben geschmückt (was er jetzt, nach all den offensichtlichen Verrat und den bevorstehenden Wahlen, verzweifelt braucht) und natürlich, für ihn am wichtigsten, die verirrte Lieferung übernommen.
Vereitelt!
Alle, die darüber informiert sind, was hätte passieren sollen, sind dankbar, dass so etwas verhindert wurde.
Also, zum wievielten Mal auch immer, die Züge des Selbsternannten sind nicht anders zu betrachten als als die Züge eines abtrünnigen, wahnsinnigen, kriminellen Geistes, der panisch nach einem Überlebensmodus sucht. Das heißt, egal welchen Konflikt der Selbsternannte provoziert, es wird in keinem Fall im Interesse des Staates und des Volkes sein, sondern ausschließlich dafür, dass er und diese widerliche politische Oligarchie überleben können.
Und jetzt kommen wir zum Kern.
Serbien, oder besser gesagt, denen, die die Aufgabe übernommen haben, zu herrschen wurde, aufgrund der Logik des Nicht-Verstehens der Aufgaben und der Zeit, des völligen Nicht-Verstehens des großen Rahmens sowie der offensichtlich verheerenden Folgen, die den vorhergesagten Lebensrahmen der „kleinen“ Leute dramatisch überschreiten, diskret das Licht genommen. Wo es kein Licht gibt, weiß niemand, wohin er geht oder wohin er sich bewegt und aufgrund der Natur der enormen Angst, die in der Dunkelheit herrscht, beginnen dann gegenseitige Konflikte. In einer solchen Atmosphäre wendet sich Bruder gegen Bruder, denn Licht bedeutet tatsächlich unter anderem, dass unter Brüdern Frieden herrscht. So aber flüstert im Dunkeln allerlei, im Dunkeln wird allerlei ausgeheckt, im Dunkeln gibt es noch etwas anderes außer den blinden Brüdern.
Es erscheint absurd, dass ein Ort wie Serbien, ein winziger Punkt auf der Welt, so etwas erreichen kann, aber wenn der Grund erklärt und fundiert ist, dann kann man direkt an den Ort gelangen, an dem Entscheidungen getroffen werden, und dann kann man durch die zuständigen Stellen und durch Diplomatie jemandem hier, der sich außerhalb des Rahmens anständigen Verhaltens bewegt hat, sagen, was er tun soll. Die übliche diplomatische Praxis wird übersprungen, und nichts ist unmöglich. Nur muss man die Telefonnummer kennen, wen man anrufen muss – und dieses Telefon funktioniert für einige hier nicht mehr.
Selbsternannter, deine ganze „Autorität“ basierte darauf, „im Ausland eine Nummer zu wählen“ und nie hast du sie selbst gewählt, sondern immer jemand für dich. Dir wurde nie eine solche Nummer übergeben oder die Möglichkeit gegeben, jemanden aus diesem Kreis anzurufen. Du warst nur ein Tourist auf Pappkarton-Exkursionen. Das ist jetzt allen klar, nicht wahr?
Allerdings hat selbst der Selbsternannte, so hirnverkrüppelt wie er ist, mittlerweile begriffen – jemand hat doch eine Nummer… und vielleicht ist diese Nummer jetzt hier, nach vielen Jahren, oder vielleicht ist es gar keine Nummer, sondern ein Nachname…
Und wie wir, meine Freunde und ich, bereits mehrfach gesagt haben, erfordert die politische Realität in Serbien, dass etwas Neues entsteht. Es muss Kontinuität in einem bestimmten Kontext geben, aber es muss auch etwas Neues sein. Etwas, das bereit ist, das Volk und den Staat in Bewegung zu setzen. Natürlich ist das nicht ohne Risiko, es gibt viele Fraktionen und Strömungen, die aufgrund ihrer egoistischen Interessen drängen und zerren und die sich jetzt bedroht fühlen, aber dennoch ist es möglich. Eigentlich ist es notwendig. Dieses Regime zeigt keinerlei Bereitschaft, sich auszubalancieren, und ist äußerst destruktiv und pervers geworden. Für jeden Verrat versuchen sie rechtzeitig einen Grund zu finden. Wenn es keinen Grund gibt, werden sie einen erfinden.
Deshalb, Selbsternannter, habe ich beschlossen, Du hast gerade eben noch ein Quartal verloren.
Und wegen der Hirnverkrüppelung eines Selbsternannten folgt diesmal auch der zweite Teil der humanen Penologie – die Vertiefung einer Geschichte, von der die Öffentlichkeit bereits gehört hat. Wir nennen sie – „Starting“…
[1] „Operation Sturm” (‚Oluja‘) – das ethnische Säuberungsfinale, bei dem kroatische Armee- und Polizeieinheiten im August 1995 innerhalb von 85 Stunden die letzten verbliebenen ‚Krajina-Serben‘ (Krajina, serbisch für ‚Grenzland‘) aus ihrer Heimat vertrieben. Der nächste Krieg auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens war die NATO-Aggression 1999 gegen die BRJ (Bundesrepublik Jugoslawien)